Warum machen wir das eigentlich?

Bürgerbeteiligung ist in aller Munde. Nahezu kein Planungsprojekt, in dem die Einbindung der Nutzer nicht eingefordert wird. Diese Forderung hat sich in den letzten Jahren – zurecht – verstärkt und wird bei professionellen Planungen mittlerweile als Standard im Prozess gesehen. Aufgrund der verstärkten Nachfrage nach partizipativen Herangehensweisen für oft recht knifflige Aufgaben ist es wesentlich, auch Wege abseits der ausgetretenen Pfade zu beschreiten. Offenheit, Vertrauen und Humor: Beteiligte sollen sich durch ihr Mitspracherecht ernst genommen fühlen. Aktives Zuhören muss gelernt sein, um Vertrauen bei den Bürgern aufbauen zu können.

Gruppe von Menschen, die vor Plakaten stehen. Dabei werden die Ergebnisse von einer Person präsentiert.
Transparent gestaltete Workshops und verständlich transportierte Ergebnisse steigern die Akzeptanz bei Betroffenen.

"Von dem dichten, Programm war ich sehr erschöpft – aber im positiven Sinne: Es war spürbar, wie viel wir inhaltlich und praktisch gearbeitet haben. Und das fast "nebenbei", denn es gab angenehm viele Pausen, Raum für Informelles, ja sogar Gemütliches. Alle Inhalte waren immer gut verpackt in praktische Übungen, Erfahrungen und auch fachliche Inputs. Dass ich nicht vom Fach bin, hat dabei überhaupt nicht gestört.“

Katharina S., Sozialpädagogin
Wer kann die Akademie besuchen?

Die Akademie ist offen für alle, die Interesse und Freude an unkonventionellen Beteiligungsprozessen haben, die sich in diesem Bereich weiterentwickeln möchten, und ihre Arbeitsweise um die Werkzeuge der Partizipation und Kommunikation erweitern möchten.

Besonders können wir Architekten, Planern, Projektsteuerern und Akteuren der öffentlichen Verwaltung und aus dem Kreativ- und Kommunikationsbereich, die neue Wege partizipativer Planungsprozesse kennen lernen, trainieren und vertiefen möchten, unser Programm empfehlen. Sie erfahren, wie ein transparenter und innovativer Prozess in Bezug auf räumliche Entwicklungsaufgaben gestaltet und erfolgreich durchgeführt wird. Und Sie erlernen die dazu maßgeblichen Methoden und Techniken aus Kommunikation, Moderation und Vermittlung.

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Ob Planerin, Regionalentwickler, aktive Gemeindevertreter, ob aus dem Marketing- oder Projektentwicklungskontext, ob Studentin oder Berater: Die Akademie ist offen für alle, die bereits partizipativ arbeiten oder künftig arbeiten möchten.
Was wird vermittelt?

Eine wesentliche Anforderung bei partizipativen Planungsprozessen stellt die Auseinandersetzung mit den betroffenen Nutzern, deren Bedürfnissen und die Wertschätzung dieser dar. Es verlangt einerseits einen hochsensiblen Umgang und Erfahrung in Methodik und Prozessgestaltung, andererseits benötigt die Arbeit mit Laien Vermittlungsmethoden, die gut verständlich und greifbar sind, sowie innovative Moderationstechniken.

"Für die Gelegenheit, eine von mir gefürchtete Veranstaltung als Fallbeispiel besprechen zu dürfen, war ich extrem dankbar. Es hat mir zentrale Hinweise gegeben, was noch in der Vorbereitung zu tun ist, und es hat mir Sicherheit gegeben. Ich kann meine Veranstaltung, glaube ich, als Erfolg verbuchen – die Atmosphäre war unglaublich positiv, konstruktiv und sachlich;“

Barbara R., Projektmanagerin